Montag, 21. Mai 2007
Momentan keine weiteren Tests
Leider bin ich momentan zu sehr beschäftigt mit Arbeiten und Schule. Daher hab ich nicht wirklich Zeit und Lust an dem Projekt weiter zu arbeiten.
Daher ist es vorerst auf Eis gelegt.

Möglicherweise wird die Arbeit in 1-2 Wochen wieder aufgenommen.

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Freitag, 18. Mai 2007
Was ist geplant?
Die originalen Planungen waren nicht tragbar. Es sollte alles so laufen, dass der Computer das DVB-Signal dekodiert und als Kabel-kompatibles Signal in die Hausinstallation einspeist.
Es war finanziell nicht möglich, daher wurde umdisponiert.

Jetzt soll an jedem Fernseher im Haus ein kleiner Client stehen, welcher per Netzwerk das Signal reinbekommt und per Scart oder so das Signal an den Fernseher übergibt.

Der Server soll auf dem Dachboden stehen, um die Kabelstrecken kurz zu halten, 4 DVB-S-Karten und 3 DVB-T-Karten haben, per Gigabit, genauer 1000Base-SX, das Signal ins Netzwerk schicken und noch einige Gimmicks haben. Darunter ein SCSI- oder SATA-RAID-Array für die Aufnahme haben.
Ich will nämlich gleichzeitig die Videorekorder abschaffen.

Im gleichen Zug will ich nämlich mit meinen Netzwerkkabeln etwas weiter als aus meinem Zimmer kommen. Auf dem Dachboden wird dann ein dritter Netzwerkknoten stehen, wo die Leitungen zusammenlaufen sollen.

Eine gleichzeitige Umstrukturierung ist auch in Planung. Momentan ist pro Subnetz eine Leitung vorhanden und es soll auf VLAN umgestellt werden. Spart Arbeit und Hardware.

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Lasttest, die zweite
Der erste Lasttest hat gezeigt: Selbst mit mehreren Clients gehts. Jedoch lief der Test nur mit einem Programm, in meinem Fall N24 (ja, das läuft ziemlich oft und ziemlich lange bei mir).
Jedoch soll später noch mehr laufen. Es bringt ja nichts, wenn 4 Clients das selbe Programm schauen.
Aber mir fehlen weitere Empfänger, um dieses zu testen.

Aber irgendwann fiel mir wieder was ein. Pro Frequenz werden ja mehrere Programme ausgestrahlt. Und dem war so. Beim zweiten Lasttest laufen zwar nur 2 Clients, aber der eine zeigt N24 und der andere Sat.1. Ruckelfrei, ohne Artefakte und all dieses ohne MPEG2-Beschleuniger.

Das freut mich immer mehr. Es wird so langsam zu meinem aktuellen Lieblingsprojekt.

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Lasttest, die erste
Am Vortag hat sich ja gezeigt: Es geht.

Da dass System später mindestens 4 Clienten versorgen soll, wurden 4 Clients fertig gemacht und getestet.

Wenn alle Clienten das gleiche Programm zeigen, läuft es einwandfrei. Leider kann ein solcher Empfänger immer nur ein Programm empfangen.

Während des Testes wurden etliche Gigabyte Daten übertragen. Dieses kommt davon, dass die DVB-T-Streams ca. 6 MBit haben.

Was sagt uns das: Es wird immer besser. Wenn es so weiter geht, ist es bald geschafft.

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Mit Dank an meinen Nachbarn
Eines Mittwochs rief mein Nachbar an, dass sein WLAN mal wieder spinnt. Also bin ich rüber.

Irgendwann hab ich ihn dann gefragt, ob er zufällig einen P3 übrig habe. Dieses wurde dann auf später verschoben.

Als das WLAN zum Teil wieder lief, mussten wir den Arbeitsplatz wechseln, weil noch einige Rechner fehlten. An diesem Arbeitsplatz waren die ganzen ausgemusterten Rechner gelagert.

Diese wurden mir kurzerhand überlassen. Es waren ziemlich gute Rechner, die mich dazu veranlasst haben, wieder VDR in Betrieb zu nehmen.
Ein Rechner hatte bereits USB2.0, was dem Rechner die Aufgabe des Servers eingebracht hat.

Also wieder LinVDR installiert, den Kernel von Dr. Seltsam (http://drseltsam.device.name) eingebaut und aus dem VDR-Wiki die channels.conf für meine Region installiert.
Nach weiteren geringen Anpassungen konnte ich mit VLC den MPEG2-Stream sehen, welcher ausgestrahlt und von meinem Server ins Netzwerk geschickt wird.
Leider ist es noch etwas umständlich, weil ich nur den Stream schaue und nicht das komplette Streamdev-Plugin des VDR nutze.

Fazit: Es wird.

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Freitag, 18. Mai 2007
Die ersten Versuche
Ich hab mir einen Rechner gesucht und meine DVB-S-Karte, welche dem TechnoTrend-Design entspricht, eingebaut.

Es lief sofort auf Anhieb. Da ich aber noch keine Sat-Anlage habe, konnte ich kein Fernsehbild sehen. Dann habe ich das ganze mit DVB-T versucht.

Leider konnte ich auch hier nichts sehen, weil irgendwas nicht stimmte.

Kurz: Irgendwas ging immer daneben.

Danach hatte ich irgendwie keine Lust mehr und hab alle für mehrere Tage liegen lassen.
Zusammen hätte aber alles richtig funktioniert.

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Die Idee
Da hier bei mir bald einige Änderungen erfolgen werden, hieß es irgendwann "Der Kabelanschluss kommt weg". Für mich ist dieses kein Problem, da ich schon seit fast 2 Jahren DVB-T nutze.
Aber das ganze hat für meine Eltern und meinen Bruder enorme Änderungen zufolge.
Mein Vater hat dann sofort Interesse an einer Sat-Anlage angemeldet.

Da hab ich mir gedacht, dass dieses ziemlich komplex wird, da alle Kabel neugezogen werden müssten und dass man das ganze vereinfachen kann. Heraus kam die Idee eines kompletten Mediensystems, welches die Fernsehsignale per Netzwerk ausliefert.

Ich habe mich sofort dahintergesetzt und LinVDR herausgesucht.

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